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Lea & Jonas Handeln · Wirtschaft · Recht

Das Lehrmittel

Inhaltsverzeichnis

Die drei Staffeln, betriebswirtschaftliche Werkzeuge, Business Case und Makro-Modul. Der Band selbst erscheint bei Springer Gabler.

I Staffel I: Wirtschaftliches Denken

I-1Was will ich eigentlich?Geschichte

  • I-1.1 Bedürfnisse
  • I-1.2 Handeln
  • I-1.3 Knappheit
  • I-1.4 Das ökonomische Prinzip
  • I-1.5 Opportunitätskosten
  • I-1.6 Subjektiver Wert und Grenznutzen
  • I-1.7 Wirksame und erklärte Präferenz
  • I-1.8 Homo oeconomicus

I-2Wem gehört was?Geschichte

  • I-2.1 Eigentum
  • I-2.2 Selbsteigentum und Appropriation
  • I-2.3 Güterarten
  • I-2.4 Wenn der Markt die «falsche» Menge liefert
  • I-2.5 Besitz und Eigentum
  • I-2.6 Grundeigentum und Grundbuch
  • I-2.7 Verfügungsrechte
  • I-2.8 Eigentumsregeln als Friedensregel

I-3Was schulde ich wem?Geschichte

  • I-3.1 Informationsasymmetrie
  • I-3.2 Der faire Preis
  • I-3.3 Strategisches Handeln
  • I-3.4 Goldene Regel

I-4Was ist etwas wert?Geschichte

  • I-4.1 Preise reden — ob man zuhört oder nicht
  • I-4.2 Angebot und Nachfrage
  • I-4.3 Gleichgewicht
  • I-4.4 Wenn jemand den Preis vorschreibt
  • I-4.5 Preiselastizität
  • I-4.6 Was der Austausch beiden bringt
  • I-4.7 Steuern: Wer zahlt wirklich?
  • I-4.8 Marktversagen und der Nirvana-Fehler
  • I-4.9 Die unsichtbare Ordnung

I-5Wer macht was?Geschichte

  • I-5.1 Was ein Betrieb braucht
  • I-5.2 Arbeitsteilung
  • I-5.3 Absoluter und komparativer Vorteil
  • I-5.4 Koordinationskosten
  • I-5.5 Lohn und Gewinnbeteiligung
  • I-5.6 Mindestlohn

I-6Warum lohnt es sich zu warten?Geschichte

  • I-6.1 Warum 100 Franken heute mehr wert sind als 100 Franken morgen
  • I-6.2 Zins als Preis der Zeit
  • I-6.3 Kapital und Umwegproduktion
  • I-6.4 Wann lohnt sich eine Investition?
  • I-6.5 Humankapital: das Kapital, das man nicht stehlen kann
  • I-6.6 Woher kommt das Geld? Eigenkapital und Fremdkapital

I-7Warum tauschen wir?Geschichte

  • I-7.1 Warum beide Seiten besser werden
  • I-7.2 Das doppelte Koinzidenzproblem
  • I-7.3 Markt als spontane Ordnung
  • I-7.4 Wie ein Wirtschaftskreislauf funktioniert
  • I-7.5 Marktformen
  • I-7.6 Wettbewerb und Monopol — wer schützt das Monopol?
  • I-7.7 Güterarten und das Coase-Theorem

I-8Warum ist Geld etwas wert?Geschichte

  • I-8.1 Was Geld kann — die drei Funktionen
  • I-8.2 Wie Geld entstand — spontane Ordnung
  • I-8.3 Wieviel Geld gibt es? Die Geldmengen
  • I-8.4 Inflation und Kaufkraft
  • I-8.5 Cantillon-Effekt und Kaufkraftverlust
  • I-8.6 Die Schweizerische Nationalbank
  • I-8.7 Nicht-staatliches Geld: Gold und Bitcoin

II Staffel II: Unternehmertum und Verträge

II-1Was brauchen unsere Kunden wirklich?Geschichte

  • II-1.1 Unternehmertum: aufmerksame Entdeckung
  • II-1.2 Kundenproblem und Zahlungsbereitschaft
  • II-1.3 Marktanalyse: Bedürfnisse, Lücken, Wettbewerb
  • II-1.4 Marktforschung: Methoden und Grenzen
  • II-1.5 Lean Canvas und Geschäftsmodell
  • II-1.6 Unternehmensziele: ökonomisch, ökologisch, sozial
  • II-1.7 Stakeholder-Analyse

II-2Was versprechen wir?Geschichte

  • II-2.1 Der strategische Prozess als Klammer
  • II-2.2 Wertversprechen: vom Wunsch zur Hypothese
  • II-2.3 Differenzierung: warum die meisten Versprechen austauschbar sind
  • II-2.4 Porters fünf Kräfte
  • II-2.5 Vom Versprechen zum Angebot: 4Ps und 7Ps
  • II-2.6 Wirtschaftsrechnung: woran erkennt man, dass es funktioniert?
  • II-2.7 Vom Versprechen zum Test

II-3Was kostet das eigentlich wirklich?Geschichte

  • II-3.1 Was sind Kosten eigentlich?
  • II-3.2 Fixe und variable Kosten
  • II-3.3 Deckungsbeitrag und Break-even
  • II-3.4 Vollkosten und Teilkosten: dieselben Zahlen, zwei Antworten
  • II-3.5 Risiko und Ungewissheit: was die Rechnung nicht erfasst
  • II-3.6 Zurück zum Piloten: was zeigt die Rechnung, was bleibt offen?

II-4Wer steht dahinter?Geschichte

  • II-4.1 Was für ein Unternehmen ist das eigentlich?
  • II-4.2 Was ist eine Rechtsform?
  • II-4.3 Vier Rechtsformen im Vergleich
  • II-4.4 Die GmbH im Detail
  • II-4.5 Beschränkte Haftung: ein institutionelles Werkzeug
  • II-4.6 Wo soll der Sitz sein?
  • II-4.7 Die Velostation Gerberstrasse GmbH wird gegründet

II-5Was weiss der Markt?Geschichte

  • II-5.1 Hayeks Wissensproblem
  • II-5.2 Preise als Information und spontane Ordnung
  • II-5.3 Hypothesen statt Meinungen
  • II-5.4 Minimum Viable Product
  • II-5.5 Vanity vs. Actionable: wie man sich selbst täuscht
  • II-5.6 Zurück zur Velostation — drei MVPs entwerfen

II-6Wer entscheidet was?Geschichte

  • II-6.1 Coases Frage
  • II-6.2 Transaktionskosten konkret
  • II-6.3 Die Grenze der Firma
  • II-6.4 Spezifisches Humankapital und Hold-up
  • II-6.5 Lukas — anstellen oder beauftragen?
  • II-6.6 Der Arbeitsvertrag im OR

II-7Was haben wir genau vereinbart?Geschichte

  • II-7.1 Bevor der Vertrag: Personen und ihre Rechtsstellung
  • II-7.2 Grundzüge des Schweizer Vertragsrechts
  • II-7.3 Werkvertrag, Auftrag, Arbeitsvertrag
  • II-7.4 Willensmängel und ihre Folgen
  • II-7.5 Sorgfaltspflicht und Mängelhaftung
  • II-7.6 Der Kaufvertrag: ein zweiter zentraler Vertragstyp
  • II-7.7 Vertrag und Delikt — zwei Anspruchsgrundlagen
  • II-7.8 Der Kessler-Fall juristisch
  • II-7.9 Vom Friedensrichter zum Urteil

II-8Wie sprechen wir darüber?Geschichte

  • II-8.1 Akerlofs Frage
  • II-8.2 Der Lemons-Markt: Mechanismus und Konsequenzen
  • II-8.3 Signaling: wie Anbieter Qualität kommunizieren
  • II-8.4 Single-Crossing: wann ein Signal wirklich trägt
  • II-8.5 Screening: wenn der Käufer das Menü designt
  • II-8.6 Velostation: welche Signale sind glaubwürdig?

II-9Wer schreibt die Regeln?Geschichte

  • II-9.1 Public Choice — die Idee
  • II-9.2 Konzentrierte Vorteile, diffuse Kosten
  • II-9.3 Das Schweizer Vernehmlassungs-Verfahren
  • II-9.4 Das Haas-Manöver in Arlen
  • II-9.5 Die strategischen Optionen der Velostation

III Staffel III: Institutionen, Staat und Recht

III-1Was können Menschen grundsätzlich tun?Geschichte

  • III-1.1 Gewalt im geltenden Recht
  • III-1.2 Wie die Gewalt kontrolliert wird
  • III-1.3 Woher die Pflichten kommen
  • III-1.4 Öffentliches Recht und Privatrecht
  • III-1.5 Die Landkarte des Handelns
  • III-1.6 Anwendung: Haas und der Stadtrat

III-2Wie erkennt man den Unterschied zwischen einem Angebot und einer Drohung?Geschichte

  • III-2.1 Was das Recht gegen eine Drohung erlaubt
  • III-2.2 Drohung und der Status-quo-ante-Test
  • III-2.3 Der Erpressungspreis
  • III-2.4 Glaubwürdigkeit einer Drohung
  • III-2.5 Die sechs Reaktionsoptionen
  • III-2.6 Die siebte Option: der Rechtsweg
  • III-2.7 Geografische Flexibilität
  • III-2.8 Verhältnismässigkeit des Widerstands

III-3Was ist der Unterschied zwischen Vermögen und Macht?Geschichte

  • III-3.1 Was das Recht am Eigentum schützt
  • III-3.2 Eigentum, Vermögen, Macht: drei verschiedene Dinge
  • III-3.3 Soziales Kapital
  • III-3.4 Macht und Herrschaft
  • III-3.5 Die Form des Zusammenschlusses: Verein und Genossenschaft
  • III-3.6 Abhängigkeit ist nicht Zwang — ausser das Recht sagt es
  • III-3.7 Wann eine Regel handwerklich richtig ist

III-4Wie entstehen Regeln?Geschichte

  • III-4.1 Institution und Organisation
  • III-4.2 Gewachsenes und gesetztes Recht
  • III-4.3 Ostroms Frage
  • III-4.4 Die acht Designprinzipien — und was sie taugen
  • III-4.5 Die Alpgenossenschaft: fünfhundert Jahre, und rechtlich anerkannt

III-5Was macht der Staat — und wie entstehen seine Gesetze?Geschichte

  • III-5.1 Das Gesetzgebungsverfahren der Schweiz
  • III-5.2 Das Schutzversprechen
  • III-5.3 Grundzüge des Strafrechts
  • III-5.4 Vertiefung: Braucht es das Gewaltmonopol?
  • III-5.5 Kritische Betrachtung der Gesetzgebung und Reformansätze

III-6Gibt es eigentlich mehr als eine soziale Ordnung?Geschichte

  • III-6.1 Wie das Standardlehrbuch Ordnungen typisiert
  • III-6.2 Der Rahmen: das Recht, sich zusammenzuschliessen — und es nicht zu tun
  • III-6.3 Gesellschaftsvertrag und Bürgervertrag
  • III-6.4 Exit, Voice, Loyalty — und wo die Freiwilligkeit endet
  • III-6.5 Vertragsbasierte Ordnungen in der Geschichte — und woran sie endeten
  • III-6.6 Der Bürgervertrag: die Konstruktion
  • III-6.7 Die drei Instrumente der Freigemeinde
  • III-6.8 Bottom-up oder Top-down?

III-7Wann bricht eine Ordnung zusammen?Geschichte

  • III-7.1 Das Enforcement-Paradox
  • III-7.2 Dasselbe Problem im Verwaltungsrecht: Vollzugsdefizit
  • III-7.3 Die Ökonomie der Sanktion
  • III-7.4 Warum gesetzte Regeln teurer durchzusetzen sind
  • III-7.5 Zwei Selbstbindungen, die halten
  • III-7.6 Wer im System Zugang hat
  • III-7.7 Olson: was aus Zugang über Jahrzehnte wird

III-8Was ist eine gerechte soziale Ordnung?Geschichte

  • III-8.1 Das Feld: Naturrecht, Positivismus und das Scharnier dazwischen
  • III-8.2 Drei Werkzeuge: Kant, Rawls, Nozick
  • III-8.3 Was die Verfassung dazu sagt
  • III-8.4 Drei Legitimitätskriterien
  • III-8.5 Der Verhandlungstisch
  • III-8.6 Was ein Vertrag nicht kann
  • III-8.7 Wettbewerb, nicht Drohung

III-9Was wollen wir bauen?Geschichte

  • III-9.1 Der Sunset-Bericht
  • III-9.2 Wie ein kommunaler Erlass entsteht — und wie man ihn angreift
  • III-9.3 Die Gründungsversammlung
  • III-9.4 Nomos und Thesis: was in Arlen entstanden ist
  • III-9.5 Der Riss
  • III-9.6 Was Staffel III bereitstellt

W Betriebswirtschaftliche Werkzeuge

W-1SWOT-Analyse

W-2Aufbauorganisation

W-3Ablauforganisation

W-4Personalbedarf und Rekrutierung

W-5Personalbeurteilung

W-6Lohnformen

W-7Personalerhaltung

W-8Personalaustritt

W-9Doppelte Buchhaltung

W-10Bilanz

W-11Erfolgsrechnung

W-12Cashflow

W-13Kapitalwert: Investitionen über die Zeit

W-14Finanzierung mit Fremdkapital

W-15Finanzierung mit Eigenkapital

W-16Kennzahlen: Liquidität, Rentabilität, Kapitalstruktur

W-17Steuern und Abgaben

W-18Businessplan

C Business Case: Velostation-Businessplan

C-1Lean Canvas und Businessplan — die Brücke

C-2Das Schema im Überblick

C-3Die elf Bauteil-Aufgaben

C-4Integrative Schluss-Aufgaben

C-5Was bleibt aus dem Business Case

M Makroökonomie

M-1Was Makroökonomie voraussetzt

  • M-1.1 Aggregat statt Messung — die erste Voraussetzung
  • M-1.2 Die kratische Voraussetzung der Aggregation
  • M-1.3 Die ontologische Lücke
  • M-1.4 Drei Aggregate im Vorgriff

M-2Das Bruttoinlandprodukt

  • M-2.1 Was das BIP misst
  • M-2.2 Nominales und reales BIP
  • M-2.3 Die Grenzen der Aussagekraft
  • M-2.4 Anwendung: das Schweizer BIP

M-3Wachstum und Strukturwandel

  • M-3.1 Wachstumsquellen
  • M-3.2 Drei-Sektoren-Hypothese und Schweizer Strukturwandel
  • M-3.3 Die Debatte um die Grenzen des Wachstums
  • M-3.4 Anwendung: Strukturwandel in der Schweiz heute

M-4Konjunktur und Konjunkturzyklus

  • M-4.1 Trend und Schwankung: was eine Konjunktur ist
  • M-4.2 Die vier Phasen des Konjunkturzyklus
  • M-4.3 Indikatoren: woran man die Konjunktur erkennt
  • M-4.4 Ursachen: drei Theorietraditionen
  • M-4.5 Eine kritische Vorbemerkung zur Politikseite

M-5Beschäftigung und Arbeitslosigkeit

  • M-5.1 Wie wird Arbeitslosigkeit gemessen?
  • M-5.2 Vier Arten der Arbeitslosigkeit
  • M-5.3 Anwendung: Schweizer Arbeitslosigkeit heute

M-6Wechselkurse und Zahlungsbilanz

  • M-6.1 Aussenhandel: warum überhaupt?
  • M-6.2 Die Zahlungsbilanz
  • M-6.3 Wechselkurssysteme
  • M-6.4 Die SNB-Wechselkurspolitik 2011--2015
  • M-6.5 Anwendung: Mundells Theorie und die Eurozone

M-7Wirtschaftspolitik

  • M-7.1 Das magische Sechseck
  • M-7.2 Instrumente der Wirtschaftspolitik
  • M-7.3 Public Choice: Wirtschaftspolitik aus der Anreiz-Perspektive
  • M-7.4 Anwendung: Olson und die schweizerische Vernehmlassung
  • M-7.5 Protektionismus als Public-Choice-Phänomen
  • M-7.6 Konjunkturpolitik und der politische Konjunkturzyklus

M-8Finanzmärkte und Schuldenkrisen

  • M-8.1 Funktionen der Finanzmärkte
  • M-8.2 Anatomie einer Finanzkrise
  • M-8.3 Die Eurozonen-Schuldenkrise
  • M-8.4 Anwendung: Schweiz, UBS, Credit Suisse

M-9Staat und Markt

  • M-9.1 Die vier Marktversagen und Musgraves Staatsfunktionen
  • M-9.2 Externalitäten und das Coase-Theorem

M-10Öffentliche Finanzen

  • M-10.1 Der Schweizer Staatshaushalt
  • M-10.2 Die Staatsquote
  • M-10.3 Staatsverschuldung und Schuldenbremse
  • M-10.4 Anwendung: Schweizer Bundeshaushalt 2024

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